Marktanalyse vom 03.06.2018: Italia First – welche Auswirkungen die Politik auf den europäischen Aktienmarkt haben könnte

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Mamma Mia, eigentlich hatte ich nicht vor, diese Woche einen neuen Artikel zu verfassen, weil das Marktumfeld doch eher langweilig war und alles nach Plan lief. Aber zwei Ereignisse haben dazu beigetragen mein Verständnis für die Kapitalmärkte zu steigern und meine Strategie zu verfeinern. Dies habe ich als Anlass für diesen Beitrag genutzt.

Ronaldo alias „Il Fenomeno“ bei Inter Mailand, Quelle: Intermailand.net

Wie ich bereits in meinem Beitrag zu Intesa Sanpaolo erwähnt hatte, hege ich eine besondere Sympathie für Italien; nicht nur wegen den deliziösen Gerichten und der hübschen Damenwelt (mir fällt gerade auf, dass ich bislang keine italienische Freundin hatte, vielleicht sollte ich das als nächstes Projekt angehen), sondern unter anderem auch weil mein Lieblingsfußballer aus Kindheitstagen, Ronaldo alias „Il Fenomeno“, bei Inter Mailand spielte. Als fußballbegeistertes Kind mit türkischer Herkunft sorgten zusätzlich die Transfers von Emre Belözoglu und Okan Buruk von Galatasaray zu Inter Mailand und der Wechsel der Trainerlegende Fatih Terim zum AC Florenz und im Anschluss zum AC Mailand für zusätzliche Sympathiepunkte.

Doch kommen wir zurück zu unserem eigentlichen Thema.

Was ist letzte Woche passiert?

Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella hatte den von der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega vorgeschlagenen Euro- und EU-Skeptiker Paolo Savona als Finanzminister abgelehnt (was im übrigen laut Verfassung sein Recht ist). Während die Märkte zunächst euphorisch reagierten und starke Kursgewinne verzeichneten, ging es prompt steil abwärts. Die Renditen auf italienische Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterten erstmals seit dem Jahr 2014 auf über drei Prozent. Noch stärker war der Zinsanstieg bei zweijährigen Anleihen, welche am Dienstag um fast zwei Prozentpunkte auf bis zu 2,83% und damit auf den höchsten Stand seit dem Euro-Krisenjahr 2012 hochschossen.

Der US-Starinvestor George Soros goss zusätzlich Öl ins Feuer und heizte die negative Stimmung mit seinen Aussagen weiter an, wonach sich die nächste Finanzkrise zusammebrauen und die EU vor dem Untergang stehen würde.

Mit Schlagzeilen wie „Ist jetzt die Euro-Krise wieder da?“, „Geht Italien jetzt pleite?“ und „Hat die Europäische Union noch eine Zukunft?“, wurden die schlimmsten Szenarien an die Wand gemalt. Im Nachhinein klingt das fast schon etwas albern.

Ich habe das Gefühl, dass einige Marktteilnehmer derartige Situation ausnutzen, um Turbulenzen zu erzeugen. Schließlich gibt es bei derartigen Turbulenzen immer Gewinner und Verlierer.

Wenn mal das Gesamtbild betrachtet wird, ging es in Italien einfach nur um eine Regierungsbildung. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass die deutschen Politiker fast ein halbes Jahr gebraucht hatten, um die aktuelle Regierung zu bilden, wirkt das Ganze noch skurriler.

In meinem Artikel über Intesa Sanpaolo hatte ich bereits erwähnt, dass ich nicht an eine Pleite Italiens glaube, da Italien einerseits die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist. Andererseits besitzt Italien die drittgrößten Goldreserven der Welt. Hinzu kommt, dass in den Medien nur über Schulden gesprochen wird (ich kann es kaum noch lesen und hören), aber nie die Vermögenswerte genannt werden. Ich fände es interessant, einmal einen Artikel über die Vermögenswerte der verschiedene Volkswirtschaften zu lesen. Aber damit gehöre ich wahrscheinlich einer Minderheit an.

Schließlich beruhigten sich die Märkte etwas, als italienische Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten überzeichnet waren und die Anleiherenditen etwas zurückkamen. Für weitere Beruhigung an den Märkten sorgten die Aussagen einer der größten japanischen institutionellen Investoren namens Kampo, welcher italienische Staatsanleihen kaufte und sich positiv gegenüber Italiens finanzielle Situation äußerte. Zu guter Letzt konnte am Freitag doch noch die neue Regierung vereidigt werden, sodass Neuwahlen vermieden und der Markt weiter beruhigt werden konnte.

Wie sollten sich Anleger im gegenwärtigen Marktumfeld positionieren? 

Morgan Stanley-CEO James Gorman, Quelle: World Economic Forum

Auf die Frage eines Journalisten, wie sich Anleger im gegenwärtigen Marktumfeld positionieren sollten, antwortete der CEO von Morgan Stanley, James Gorman, dass man als langfristig ausgerichteter Investor derartige Turbulenzen ignorieren und sie erst einmal aussitzen solle.

Ich gebe zu, dass das gar nicht so einfach ist, wenn das Depot innerhalb kürzester Zeit dahinschmilzt. Gleichwohl kann eine panische Reaktion mehr Schaden als Nutzen verursachen. Insofern ist es besser, erst einmal Ruhe zu bewahren und sich einen Überblick über die Hintergründe und potenzielle Auswirkungen zu verschaffen.

Fragen, die mich in diesem Zusammenhang erreichten, waren, dass Intesa Sanpaolo ziemlich unter die  Räder gekommen ist und wie ich damit umgehen würde (bei Kursanstiegen werde ich in der Regel nicht angesprochen, lediglich bei Kursrückgängen).

Meine Antwort darauf war zum Einen, dass die Turbulenzen nicht nur Intesa betreffen, sondern auf globaler Ebene die Märkte in Mitleidenschaft gezogen haben. Ich finde es wichtig, nicht nur auf Einzelwerte, sondern auch auf die gesamte Entwicklung zu achten, um derartige Turbulenzen besser einordnen zu können.

Zum anderen lässt sich in Bezug auf Intesas fundamentale Situation sagen, dass die Erträge und Dividenden steigen sowie die Kosten und die notleidenden Kredite zunehmend abgebaut werden. Hinzu kommt, dass das Unternehmen einen Business Plan bis 2021 veröffentlicht hat (was man sich auch von anderen Unternehmen wünschen würde), wonach die Aussichten der Bank vielversprechend sind. Also ergänzte ich, dass ich Intesa erst einmal halten werde und die politische Situation in Italien sehr aufmerksam verfolge.

Ferner nahm ich zur Kenntnis, dass diverse Analysten zwar die Kursziele infolge der Turbulenzen etwas senkten, aber im Allgemeinen noch positiv gegenüber Intesa und italienische Banken eingestellt waren. Ich gebe zu, ich treffe meine Investmententscheidungen nicht auf Basis von Analystenmeinungen, aber diese sorgten dafür, dass Intesa einen Teil der Kursverluste sehr schnell wieder wettmachte und nur geringfügig oder sogar besser als die Peer-Group abschnitt (siehe folgende Abbildung).

Gleichzeitig habe ich die Kursverluste genutzt, um Intesa nahe am Tiefpunkt nochmals abzufischen, da ich nur an kurzfristige Turbulenzen glaubte.

Intesa Sanpaolo im Peer-Group-Vergleich im Zeitraum 25.05. – 01.06.2018, Quelle: Onvista

 

Nichtsdestotrotz ist es für mich persönlich wichtig, die langfristigen Auswirkungen der Wahlen in Italien und die Situation in der EU hinsichtlich meiner Investmententscheidungen zu überdenken.

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Wie positioniere ich mich im gegenwärtigen Marktumfeld? 

An der unten stehenden Grafik ist zu erkennen, dass Unternehmen aus vermeintlich defensiven Sektoren, wie z. B. Telekommunikation, Versorger, Pharma und Versicherungen, stärkere Kursverluste hinnehmen mussten als der Dax insgesamt. Ich habe zwar im vorliegenden Beispiel Bayer und RWE ausgewählt, aber die Entwicklung bei Fresenius und Eon sind ähnlich. Gleichwohl haben sich Freenet und Bayer schneller von den Kursverlusten erholt. Im Gegensatz dazu hat Wirecard, mit einem KGV von über 40, über die ganze Woche hinweg ein Kursplus von mehr als 2% verzeichnet.

Performance vom Dax und deutschen Werten im Vergleich zum FTSE MIB (italienischer Aktienindex) im Zeitraum 22.05. – 01.06.2018; Quelle: Onvista

 

Doch wie kann das sein und was sagt uns diese Entwicklung? Offensichtlich honoriert der Markt in „Krisensituationen“ vielmehr Unternehmen mit einer gesunden Bilanz und gutem Wachstum als vermeintlich defensive Unternehmen mit stagnierendem beziehungsweise geringem Wachstum.

Eine interessante Feststellung, nicht wahr? Wofür brauche ich denn dann Unternehmen aus vermeintlich defensiven Sektoren, wenn diese sich in Hausse-Phasen weniger stark, aber in Baisse-Phasen mindestens genauso schwach oder schwächer als der Index entwickeln?

Nun ja, das kann verschiedene Gründe haben, zum Beispiel kann ein Income Investor, also eine Person, die von ihren Dividendenerträgen leben möchte, bevorzugt in „defensive“ Werte mit vergleichsweise hoher Ausschüttung investieren.

Zugegebenermaßen ist die oben stehende Betrachtung nur ein sehr kleiner Ausschnitt. Gleichwohl habe ich für mich selbst ein paar Lehren daraus gezogen.

Warren Buffett sagte einmal:

„Es ist wesentlich besser, ein wundervolles Unternehmen zu einem mittelmäßigen Preis zu kaufen, als ein mittelmäßiges Unternehmen zu einem wundervollen Preis zu erwerben.“

Jetzt denkst du vielleicht: „ist doch logisch, macht total Sinn und voll einfach zu verstehen.“

Auch wenn dieser Satz so einfach klingt, verbirgt sich viel mehr dahinter als sich auf den ersten Blick daraus erkennen lässt. Nicht selten tappen Anleger in sogenannte Value Traps. Ein populäres Beispiel ist im Moment die Deutsche Bank, die auf dem Papier günstig aussieht, aber immer mehr an Marktwert verliert. Ob und wann sie den Turnaround schafft, bleibt offen.

Ich habe auf Basis meiner Erfahrungen in den vergangenen Wochen gelernt, was das Zitat von Warren Buffett tatsächlich bedeutet und werde meine Strategie in Zukunft mehr daran ausrichten.

Die konkreten Auswirkungen auf mein Depot werden sein, dass ich meine Investments auf eine Reihe von Alpha Aktien konzentrieren und mehr Cash halten werde (anstatt mit vermeintlich defensiven Sektoren zu diversifizieren), um diese Alpha Aktien bei – nach meiner Einschätzung – übertriebenen und unbegründeten Rücksetzern aufzusammeln, wenn sie keiner haben möchte (ähnlich wie zuletzt bei Apple oder Facebook).

Wie Peter Lynch in seinem Buch „Der Börse einen Schritt voraus“ sehr gut beschreibt, kaufen Börsianer häufig schwächelnde Werte statt wachsende Werte nach, da der Gedanke, die Kursgewinne wieder zu verlieren, scheinbar eine größere Angst auslöst. Dadurch wiederum leidet die Performance des Depots, da sich wachsende Werte, selbst wenn sie mal Rücksetzer erfahren, in der Regel schneller von ihren Kursverlusten erholen als stagnierende oder langsam wachsende Werte. Insofern stellen die Rücksetzer bei wachsenden Werten vielmehr eine Kaufgelegenheit dar.

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Wie steht es um das Real Financial Dynamics-Wikifolio?

Während die globalen Indizes noch immer unter ihren Allzeithochs notieren, ist das Real Financial Dynamics-Wikifolio infolge der Entspannung der Gemüter anlässlich der Regierungsbildung in Italien am vergangenen Freitag auf ein neues Allzeithoch geklettert.

Trotz Themen wie (überspitzt ausgedrückt) Handelskonflikt, Italien-Krise etc. hat mein Wikifolio seit der Gründung am 27.08.2017 eine Performance von 34,1% hingelegt. Dabei ist das Wikifolio innerhalb der letzten beiden Wochen um weitere 2,5% gestiegen.

Vor allem an einem Tag wie letzte Woche Donnerstag, wo der Dax bei -1,4% und der Dow Jones bei -0,9% standen, lag mein Wikifolio mit lediglich -0,1% im Minus – trotz Derivaten – was in meinen Augen eine Glanzleistung darstellt.

Performance vom Real Financial Dynamics-Wikifolio im Zeitraum 27.08.2017 – 01.06.2018; Quelle: Wikifolio

 

Im Vergleich dazu notieren die Benchmarks, welche ich auch in meiner Performance-Analyse vom 05.05.2018 erwähnt hatte, immer noch unter ihren All-Time-Highs und wurden von meinem Wikifolio um mehr als 10% outperformt, wie die nachfolgende Abbildung darstellt:

Performance von Benchmarks 27.08.2017 – 01.06.2018, Quelle: Onvista

 

Nichtsdestotrotz bin ich sicher, dass ich meine Leistung verbessern kann. Denn, das Schöne an der Börse ist, dass ich jeden Tag dazulerne und meine Sinne weiter schärfe.

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Fazit

Erstens denke ich, dass die EU sowohl kulturell als auch wirtschaftspolitisch sehr heterogen ist, sodass aufgrund innerer Querelen und Unstimmigkeiten der Anschluss zu den Wirtschaftsmächten USA und China verpasst werden könnte (auch daran zu erkennen, dass US-amerikanische und chinesische Unternehmen eine Vielzahl von vielsprechenden europäischen Unternehmen aufkaufen und immer mehr Populisten wie Pilze aus dem Boden sprießen). Gleichzeitig wird die Situation um Italien und ein möglicher Euro-Austritt (verschiedener Länder) wie ein Damoklesschwert über der Eurozone schweben. Obwohl geldpolitisch mit historisch niedrigen Zinssätzen und Anleihekäufen die Voraussetzungen für einen guten Aktienmarkt vorhanden sind, könnten die zuvor genannten Faktoren regelmäßig zu Kursrückgängen oder einer schwachen Performance von europäischen Aktien führen. Auch wenn viele Experten europäische Aktien aufgrund der „günstigeren“ Bewertung empfehlen, werde ich meinen Bestand an europäischen Aktien auf das Minimum reduzieren. Eine günstige Bewertung nützt nichts, wenn ungünstige Rahmenbedingungen die  Dynamik bremsen.

Zweitens bestand mein ursprünglicher Plan darin, Banken überzugewichten. Zum einen basierte dies auf der Annahme, dass das global niedrige Zinsumfeld sich bald umkehren und die Ertragskurve steiler werden würde. Gleichwohl habe ich aufgrund der letzten Turbulenzen und der Kursverluste von Bankaktien den Eindruck, dass bereits viel Positives eingepreist ist und diese sehr sensibel auf (wirtschafts-)politische Entwicklungen reagieren. Des Weiteren möchte die neue italienische Regierung die Steuern senken und weitere Investitionen in die Wirtschaft tätigen, was wiederum zu einer höheren Verschuldung führen wird. Einerseits ist dies völlig legitim und ich finde es völlig sinnvoll, in Zeiten niedriger Zinsen Schulden aufzunehmen, um das zukünftige Wachstum zu finanzieren. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass die EZB das Anleihekaufprogramm, welches ursprünglich bis Ende 2018 laufen soll, nochmals verlängert, damit die Finanzierungskosten für Italien und andere Euro-Länder möglichst niedrig bleiben und die inneren Spannungen innerhalb der EU währenddessen gelöst werden können. Dies wiederum spricht für ein weiterhin herausforderndes Umfeld für Bankaktien. Ich habe beschlossen meine Strategie dahingehend zu verfeinern, bevorzugt auf Unternehmen setzen, welche ein dynamisches Wachstum aufweisen und aufgrund ihrer disruptiven Geschäftsmodelle im Finanzdienstleistungssektor Marktanteile gewinnen.

Drittens bin ich von Intesa aus fundamentalen Gesichtspunkten weiterhin überzeugt, aber aufgrund des Spannungsverhältnisses zwischen Italien und der EU und des (aktuell noch nicht ganz einschätzbaren) potenziellen Euro-Austritt Italiens hat sich das Chance-Risiko-Verhältnis zu Ungunsten von Intesa verschoben. Sollte Italien tatsächlich aus dem Euro austreten  wollen (was momentan unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich erscheint), dürfte eine italienische Währung gegenüber dem Euro ziemlich abwerten. Zum Einen haben das Liras wohl so an sich (siehe am Beispiel von der türkischen Lira). Zum anderen wird Italien seine potenzielle Währung abwerten wollen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Durch die Abwertung der Währung wiederum werden auch italienischen Aktien an Wert verlieren. Allein eine entsprechende Ankündigung dürfte dem (italienischen) Aktienmarkt Kursverluste bescheren. Nachdem ich Intesa im Rahmen der aktuellen Kursturbulenzen nochmals nahe am Tief abgefischt habe, plane ich die Position bei Erreichen meines Kursziels erst einmal abzubauen und die weitere Entwicklung in der Eurozone zu beobachten. Bei übermäßigen Rücksetzern steige ich gegebenenfalls nochmals ein.

Abschließend liegt meines Erachtens der Schlüssel zum Erfolg darin, erstklassige Unternehmen mit einer soliden Bilanz und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen aufzuspüren. Welche Unternehmen das sind?

Melde dich im Newsletter an und folge meinem Wikifolio, um als Erster zu erfahren, in welche Unternehmen ich investiere.

Dynamische Grüße,

Güner Soysal, 03.06.2018
Founder & CEO, Investment Analyst (M.A.)

Quellen & Links

 

Sämtliche Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit. Die Kolumne dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Wertpapiere dar. Der Autor haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.

Offenlegung von Interessenskonflikten: Der Autor hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung direkt oder mittelbar Positionen in den erwähnten Wertpapieren: Apple, Freenet, Allianz, Intesa Sanpaolo, Facebook. Der Autor beabsichtigt nicht, innerhalb von 36 Stunden nach Veröffentlichung direkt oder mittelbar Transaktionen in den erwähnten Wertpapieren zu tätigen.

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