#34: Wirecard – Warum der Ausbruch unmittelbar bevorstehen und unausweichlich sein könnte

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Basierend auf den letzten Entwicklungen habe ich beschlossen, ein Update zu meinem Wirecard-Artikel vom 12. Januar 2020 mit dem Titel: „Wirecard – Warum sich die Geduld in 2020 endlich auszahlen könnte“ zu verfassen.

Des Weiteren hat das Unternehmen vergangenen Freitag seine vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht und insbesondere die Umsatzerwartungen der Analysten pulverisiert.

Seit meinem letzten Artikel ist die Aktie von €110,90 auf bis zu €146 am Freitag unmittelbar nach Veröffentlichung der Quartalszahlen gestiegen, was einem Return von 32% innerhalb von knapp einem Monat und in der Spitze von bis zu 40% seit Jahresanfang entspricht. Xetra-Schlusskurs am Freitag lag bei €138,90.

Während die Aktie letztes Jahr der größte Underperformer im Dax war, gehört sie bislang gemeinsam mit der Deutschen Bank zu den größten Outperformern in 2020 (siehe Grafik).


(Wirecard vs. Dax 30 index in 2020, in USD. Source. YCharts)

Hat die Aktie also nun ihr Potenzial für 2020 ausgeschöpft? Laut meiner Annahme, nein! Im Gegenteil, ich gehe davon aus, dass der eigentliche Ausbruch erst noch bevorsteht.

In diesem Artikel werde ich auf die vorläufigen Zahlen für Q4 und das Geschäftsjahr 2019 eingehen. Darüber hinaus möchte ich, in Ergänzung zu meinen Ausarbeitungen aus meinem vorherigen Artikel, darstellen, warum die Aktie trotz eines Anstiegs von in der Spitze rund 40% kurz vor dem Ausbruch stehen könnte. Dabei werde ich auf Fundamentaldaten, aktuelle Aktivitäten der Short-Seller sowie die Chart-Situation eingehen.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei einigen Börsenbriefen bedanken, die meine Kalkulationen und Ausarbeitungen für ihre eigenen Zwecke genutzt haben ohne auf meinen Artikel zu verweisen. Dies bestätigt zum wiederholten Male die herausragende Qualität meiner Aktienanalysen und Weitsicht meiner Investmentideen. Nichtsdestotrotz wäre ich noch mehr erfreut, wenn sie in Zukunft einen entsprechenden Verweis einbauen würden. 

Klicke auf den folgenden Link, um meinen vollständigen Artikel auf der führenden US-Börsen-Plattform „Seeking Alpha“ zu lesen. Da es sich um einen exklusiven Artikel für Premium-Mitglieder handelt, ist dieser nur für eine begrenzte Zeit frei verfügbar. Schnell sein lohnt sich also: Wirecard Nears Inflection Point, Could Break Out Soon.

Dynamische Grüße,


Güner Soysal, 17.02.2020
Real Financial Dynamics

Sämtliche Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit. Die Kolumne dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Wertpapiere dar. Der Autor haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.

Offenlegung von Interessenskonflikten: Der Autor hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung direkt oder mittelbar Positionen in den erwähnten Wertpapieren: WirecardDer Autor beabsichtigt nicht innerhalb von 36 Stunden nach Veröffentlichung direkt oder mittelbar Transaktionen in den erwähnten Wertpapieren zu tätigen.

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One Reply to “#34: Wirecard – Warum der Ausbruch unmittelbar bevorstehen und unausweichlich sein könnte”

  1. IMHAMSTERRAD

    Ich sehe es so wie du. Wirecard hat dieses Jahr noch eine Menge Luft nach oben, die 200 Euro oder mehr sind denkbar. Derzeit wird dies nur durch die Finanzsonderprüfung verhindert. Wenn die gut ausgeht, wird der Aktienkurs explodieren. Ich bin auch größer bei Wirecard investiert, daher bin ich positiv gestimmt. Daumendrücken!

    Antwort

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