Wikifolio Performance-Check 2018 – Outperformance und Rendite von 7,2% trotz Bärenmarkt!

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Nachdem sich das Jahr 2018 dem Ende geneigt hat, war es an der Zeit, eine kurze Jahresbilanz für das Real Financial Dynamics-Wikifolio zu ziehen. Dabei erfüllt es mich mit großer Freude, dass es dem Real Financial Dynamics-Wikifolio nach 2017 auch im Jahr 2018 gelungen ist, die Benchmarks zu schlagen (hier geht es zum Wikifolio).

Das Wikifolio hat im Jahr 2018 eine Performance von 7,2% hingelegt (siehe folgende Abbildung):

Performance des Real Financial Dynamics-Wikifolios in 2018; Quelle: Wikifolio; Hinweis: der 28.12.2018 war in Deutschland der letzte Börsentag war, daher werden die Daten per 28.12.2018 benutzt, was am Gesamtergebnis aber nichts ändert; der Nasdaq wird in der Heimatwährung dargestellt, was zur negativen Performance führt).

 

Im Vergleich dazu haben sich die Index-ETFs, welche ich auch in meinen vorherigen Performance-Analysen erwähnt hatte, folgendermaßen entwickelt (in EUR, thesaurierend):

  • MSCI World (IE00B441G979):            -10,36%
  • MSCI ACWI (IE00BGHQ0G80):            -6,20%
  • Dow Jones (DE0006289390):               -1,79%
  • S&P 500 (IE00B5BMR087):                  -1,05%
  • Nasdaq (LU0378449770):                      2,73%
  • DAX (DE0005933931):                        -18,82%

Dabei fällt auf, dass lediglich der Nasdaq-ETF eine positive Performance von 2,73% aufweist (siehe folgende Grafik):

Performance von Index-ETFs im Zeitraum 29.12.2017 – 28.12.2018, Quelle: Onvista

 

Zusammenfassend hat das Real Financial Dynamics-Wikifolio im Jahr 2018 den MSCI World-ETF um 17,56 Prozentpunkte sowie den Dax um 26,02 Prozentpunkte outperformt. Der Nasdaq-ETF – der Nasdaq könnte ohnehin als „Endgegner“ unter den Indizes bezeichnet werden – wurde um 4,47 Prozentpunkte übertroffen.

Kumuliert hat das Real Financial Dynamics-Wikifolio seit seiner Gründung am 27.08.2017 bis Ende 2018 eine Rendite von 20,9% Rendite erwirtschaftet und auch in diesem Zeitraum die Index-ETFs outperformt. Die nachfolgende Grafik zeigt auf, wie herausfordernd dieser Zeitraum aus Anlegersicht war. Die Reduzierung der Anleihekäufe sowie die Steigerung der Zinsen seitens der Zentralbanken, der Handelskrieg zwischen den USA und China, die fast täglichen Gewinnwarnungen zahlreicher Unternehmen sowie die EU-Themen rund um den Brexit und Italiens Haushaltsplan stellen nur einige der Brandherde dar, welche die globalen Märkte belasteten. Diese trugen dazu bei, dass unter anderem der MSCI World-ETF und der Dax-ETF im entsprechenden Zeitraum eine negative Performance aufwiesen.

Performance von Index-ETFs im Zeitraum 27.08.2017 – 28.12.2018, Quelle: Onvista

 

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist, dass der Dax sein erstes Verlustjahr nach 2011 verzeichnet hat. Zu den größten Verlierern gehörte die Aktie der Deutschen Bank, deren Verlust sich übers Jahr gerechnet auf 56% belief. Das Chemieunternehmen Covestro verlor rund 50%. Den dritten Platz in der Rangliste der Verlierer belegte Continental mit einem Jahresverlust von ca. 46%.

Im Vergleich dazu kamen die US-Indizes glimpflich davon – dank einer rasanten Aufholjagd innerhalb der letzten Handelswoche, wo die Indizes an einem Tag um rund 5% stiegen und am Folgetag einen Tagesverlust von mehr als 2% mit einem beeindruckenden intraday reversal mit über 1% im Plus schlossen.

Diese Rally der US-Indizes folgte unmittelbar auf das Meeting vom US-Finanzminister Mnuchin mit den CEOs der sechs größten US-Banken sowie einem geplanten Treffen mit dem sog. „Plunge Protection Team“ (dies hatte ich in meinem Artikel Marktanalyse vom 25.12.2018 – Willkommen im Bärenmarkt! bereits thematisiert). Zeitgleich verkündete US-Präsident Donald Trump gegenüber Reportern, dass aktuell ein guter Zeitpunkt für Aktienkäufe sei.

Ferner gab es Meldungen, dass aufgrund von Umschichtungen von Pensionsfonds rund 60 Milliarden US-Dollar – das größte Volumen in der US-Börsengeschichte – in den Aktienmarkt geflossen seien. Ob diese heftige Rally nun tatsächlich durch gestiegene Nachfrage oder durch das Einschreiten des „Plunge Protection Teams“ ausgelöst wurde, um rechtzeitig noch Schlimmeres zu verhindern, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Interessant zu betrachten war, dass Blue Chips wie Apple und Amazon innerhalb dieses Tages um rund 7% bzw. 10% gestiegen waren.

Hinzu kam, dass der Dow Jones mit einem Tagesgewinn von über 1.000 Punkten Börsengeschichte schrieb. Das alles half aber nicht der Tatsache, dass die US-Indizes den verlustreichsten Dezember seit der Großen Depression im Jahr 1931 verzeichneten.

Gleichzeitig verzeichneten der S&P 500 und der Dow Jones ihren größten Jahresverlust seit 2008 mit Verlusten von 6,2% bzw. 5,6%. Der Nasdaq Composite, welcher ebenfalls seinen größten Jahresverluste innerhalb der letzten zehn Jahre verzeichnete,  schloss das Jahr mit einem Verlust von 3,9% ab.

Die folgende Abbildung gibt einen guten und zusammenfassenden Überblick über die US-Sektoren und -Aktien aus dem S&P 500 im Bärenmarkt-Modus zum Jahresende (Stand: 20.12.2018):

US-Aktien und -Sektoren im Bärenmarkt-Territorium per 20.12.2018, Quelle: Marketwatch

 

1. Wie kam es zu der Outperformance? 

„Conquer your fear and you will conquer everything.“
Alexander, Alexander der Große

Bedeutend zur positiven Performance des Wikifolios beigetragen hat die Tatsache, dass ich im Oktober frühzeitig Umschichtungen durchgeführt hatte. Die Beweggründe hierfür hatte ich in meinen vorherigen Marktanalysen bereits geschildert. Dabei setzte ich insbesondere auf Short-ETFs, Anleihe-ETFs, Edelmetall-ETFs (Gold und Silber) und Cash. Dadurch hatte ich nicht nur die Möglichkeit, den Verlusten zum Jahresende zu entgehen. Ich konnte sogar von den Turbulenzen profitieren, wie die nachfolgende Abbildung darstellt:

Depotaufteilung im Wikifolio zum Jahresende 2018, Quelle: Wikifolio

 

Die Short-ETFs auf den S&P 500, den Dax und den Eurostoxx sowie die Edelmetall-ETFs notieren im Plus. Während der kurzfristige US-Treasury-ETFs im Plus notiert, weisen die beiden ETFs auf kurzfristige US-Unternehmensanleihen infolge der Abwertung des US-Dollars eine leicht negative Entwicklung auf. Der Rohstoff-ETF hingegen weist infolge der drastisch gesunkenen Ölpreise – Öl befindet sich ebenfalls im Bärenmarkt – einen Verlust aus. Wobei ich die Verluste beim Ölpreis eher als Chance sehe.

Parallel dazu hatte ich im Wikifolio Rohstoff-Werte übergewichtet, sodass die ersten drei Plätze mit der höchsten Gewichtung Rohstoffaktien darstellen. Anleger achten in der Regel auf diejenigen Aktien, die ganz besonders im Mittelpunkt stehen und können dadurch oft gute Opportunitäten übersehen. Die Gründe hierfür waren unter anderem:

  • relativ günstige Bewertung,
  • zahlen (aktuell) eine Dividende von rund 5%,
  • kaufen fleißig eigene Aktien zurück, da sie durch Desinvestitionen Kapital aufgebaut und ihre Verschuldung abgebaut haben,
  • im Vergleich zu populären Werten weniger Kursverluste verzeichnet haben und
  • es beispielsweise bei BHP im Januar 2019 eine Sonderdividende für die Aktionäre gibt.

Gleichwohl sind Rohstoffe für mich eher ein spekulatives Investment, welche ich mit einem akzeptablen Kursplus verkaufen möchte.

In der folgenden Grafik ist der Kursverlauf in 2018 für die drei größten Rohstoffwerte im Wikifolio im Vergleich zum S&P 500-ETF dargestellt. Dabei fällt die Outperformance der Rohstoffwerte auf (ohne Berücksichtigung der Dividenden bei den Rohstoffwerten):

Rohstoffwerte vs. S&P 500 ETF in 2018, Quelle: Onvista

In Bezug auf die Entwicklung des Goldpreises lässt sich konstatieren, dass Gold im Dezember 2018 ein neues Sechs-Monats-Hoch verzeichnet hat und in 2019 von makroökonomischen Unsicherheiten weiterhin profitieren könnte. In der folgenden Grafik sticht deutlich hervor, dass sich Gold seit Mitte August 2018 in einem Aufwärtstrend befindet und von den Turbulenzen am Aktienmarkt profitiert (siehe Kursverlauf):

Entwicklung des Goldpreises in 2018, Quelle: Onvista

 

Ferner hatte ich im Wikifolio mit einer sehr geringen Gewichtung auf sog. „Value Werte“ wie zum Beispiel Walmart, American Express und McDonald’s gesetzt. Zum einen zielte ich darauf ab, Gegenpositionen zu meinen Short-ETFs aufzubauen, für den Fall dass ich mich irrte. Zum anderen konnte ich mir vorstellen, dass diese Werte in turbulenten Börsenphasen als „sicherer Hafen“ gelten.

Während diese sog. „Value Werte“ ihre Aufgabe als Gegenposition zu den Short-ETFs erfüllt haben, belehrte mich der Markt im Punkt „sicherer Hafen“ eines Besseren. Denn diese Werte wurden genauso wie die anderen US-Werte abverkauft. Insbesondere American Express, welches mit einem KGV von unter 15 eine günstigere Alternative zu den Kreditkartenanbietern (Visa, Mastercard etc.) darstellte, wies eine identische Performance in den letzten drei Monaten auf (siehe folgende Abbildung):

3-Monats-Performance von American Express vs. Visa und Mastercard, Quelle: Onvista

 

Die folgende Abbildung veranschaulicht die Depotaufteilung des Real Financial Dynamics-Wikifolios per Ende 2018:

Depotaufteilung Real Financial Dynamics-Wikifolio per Ende 2018, Quelle: Wikifolio

 

2. Wie geht es weiter? 

„Ich kann die Bahn der Himmelskörper auf Zentimeter und Sekunden
genau berechnen, aber nicht, wohin die verrückte Menge einen
Börsenkurs treiben kann.“ 

– Sir Isaac Newton

Während die Anleihekaufprogramme der Zentralbanken in erster Linie den Aktienmarkt gestützt zu haben scheinen (siehe folgende Abbildung)…

Anleihekaufprogramme der FED vs. Kursentwicklung S&P 500, Quelle: NY FED, Yahoo, Abbildung entnommen aus: Seeitmarket.com

 

… nehmen mit dem Bilanzabbau der FED auch die Turbulenzen am Aktienmarkt wieder zu, sodass selbst US-Präsident Donald Trump zuletzt per Tweet eine Verlangsamung des Bilanzabbaus von der FED forderte.

Hinzu kommt, dass die wirtschaftspolitischen Entwicklungen eher ernüchternd sind. Zum einen gibt es Berichte dahingehend, dass Japan nach jahrelangem Pumpen von Liquidität in den Markt (sogar Aktienkaufprogramme seitens der Bank of Japan) nun ihr 2%-Inflationsziel aufgegeben hat und eine eher deflationistische Politik ausübt. Zuletzt hat die Regierung von den Telekommunikationsunternehmen gefordert, ihre Gebühren um 40% zu senken, damit im Gegenzug die Steuern erhöht werden können.

Ferner haben sich die Befürchtungen in Verbindung mit Chinas Konjunktur einmal mehr bestätigt, als der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) im Dezember von 50 auf 49,4 Punkte fiel. Es sei das erste Mal seit mehr als zwei Jahren, dass der Wert unter die Marke von 50 Punkten gefallen ist. Ein Wert unter 50 Punkten signalisiert einen Rückgang in der Industrieproduktion.

Eine weitere bedeutende Meldung, die letzte Woche für erhebliche Turbulenzen und sogar sogenannte „Flash Crashs“ in diversen Währungspaaren verursacht hatte, war die am Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichte Gewinnwarnung von Apple.

Ich hatte zuletzt in meinen Artikeln erwähnt, dass mir der Kursanstieg in so kurzer Zeit zu übertrieben erscheint und unter der Berücksichtigung des makroökonomischen Umfelds die Erwartungen (insbesondere mit Blick auf China) zu hoch sein könnten.

Schließlich verkündete Apple, dass die Prognosesenkung insbesondere mit einer Abkühlung der Nachfrage aus China zusammenhängen würde (und wies in einem Interview mit CNBC auf die Aufwertung des US-Dollars in Verbindung mit den Zinserhöhungen der FED hin. Hat Donald Trump etwa Tim Cook um Unterstützung gebeten, um mehr Druck auf die FED aufzubauen oder muss die FED wieder einmal als Sündenbock für das eigene Versagen herhalten? Man weiß es nicht).

Ich befürchte, dass Apple der erste Dominostein gewesen sein könnte und weitere US-Unternehmen mit Gewinnwarnungen folgen könnten. In meinem Apple-Artikel hatte ich bereits dargestellt, dass Apple das profitabelste Unternehmen der Welt ist. Gleichzeitig war Apple noch bis vor kurzem das wertvollste Unternehmen der Welt (mittlerweile auf dem vierten Platz hinter Amazon, Alphabet und Microsoft). Meiner Meinung nach gleicht es einfach einer Illusion, zu glauben, dass Apples Gewinnwarnung keine Konsequenzen auf andere (US-)Unternehmen und -Sektoren sowie andere Länder haben könnte (zuletzt sind die Papiere zahlreicher Chipwerte und Zulieferer aus Befürchtungen um die iPhone-Nachfrage abgestürzt).

Meine Vermutung ist, dass nachdem die Nachfrage nach langlebigen Wirtschaftsgütern anfängt zu stagnieren (z. B. Autos), nun langsam Luxusprodukte sowie hochpreisige Konsumgüter (z. B. iPhones) betroffen sein könnten und schließlich die generelle Nachfrage nach Konsumgütern anfängt zu stagnieren. Die unterschiedlichen Sektoren in einer Wirtschaft sind nun mal interdependent, genau wie es die unterschiedlichen Länder in einer globalisierten Welt sind.

Ferner könnte ich mir vorstellen, dass die Börse die potenziell rückläufige Nachfrage bereits zum Teil eingepreist hat – insbesondere Chip-, Auto- und Chemiewerte haben erheblich an Börsenwert verloren. Gleichwohl gibt es noch eine Vielzahl von Aktien und Sektoren, die mit ihrer aktuellen Marktkapitalisierung noch genügend Raum für Korrekturen zulassen und zum Teil mit einem dreistelligen KGV bewertet sind.

3. Fazit

„Börse ist, Nerven dort zu behalten, wo sie andere verlieren.“ 
– Erhard Blanck

Unter der Berücksichtigung der oben und in meinen vorherigen Artikeln genannten Punkte werde ich vorerst eine defensive Haltung im Wikifolio einnehmen. Für den Aufbau von langfristigen Positionen könnte es noch etwas zu früh sein. Hierfür wird die anstehende Berichtssaison und der Ausblick der Unternehmen eine Orientierung geben.

Gleichzeitig könnte ich mir vorstellen, zunächst einmal überwiegend mit ETFs zu arbeiten, potenzielle Übernahmekandidaten zu kaufen und durch den Ölpreisverfall in Mitleidenschaft gezogene Ölwerte aufzusammeln (die auch mit einer guten Dividende brillieren).

Ferner könnte ich mir vorstellen, mir die gestiegene Volatilität zum Kauf und Bärenmarkt-Rallys zum Verkauf von Positionen zunutze zu machen.

Ich denke, dass es aktuell der beste Weg ist, mit Geduld und Strategie vorzugehen und nicht jeden Kursrückgang als Schnäppchen zu betrachten (wie es das Apple-Beispiel eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat).

Ich rechne wieder mit überproportionale Renditen, wenn die Zentralbanken neue Anleihekaufprogramme auflegen oder ihr Tempo beim Bilanzabbau bremsen und gegebenenfalls gleichzeitig die Zinsen senken (insbesondere mit Blick auf die FED). Bis dahin wird der Markt wohl von höherer Volatilität geprägt sein.

Eines meiner längerfristigen Ziele ist es, potenzielle Tenbagger aufzuspüren.

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Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinen Investments!

Dynamische Grüße,

Güner Soysal, 05.01.2019
Founder & CEO, Investment Analyst (M.A.)

Quellen & Links

Sämtliche Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit. Die Kolumne dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Wertpapiere dar. Der Autor haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.

Offenlegung von Interessenskonflikten: Der Autor hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung direkt oder mittelbar Positionen in den erwähnten Wertpapieren: BHP Group, Anglo American, Rio Tinto, Short-ETFs, Anleihen-ETFs, Gold-ETC, Silber-ETC. Der Autor beabsichtigt nicht, innerhalb von 36 Stunden nach Veröffentlichung direkt oder mittelbar Transaktionen in den erwähnten Wertpapieren zu tätigen.


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