#12: Freenet – was steckt hinter dem Ceconomy-Deal?

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In meinem Bericht von der Hauptversammlung vom 17.05.2018 hatte ich erwähnt, dass mich der Freenet-CEO Herr Vilanek als guten „Spekulanten“ bezeichnet hatte (obwohl ich mich eher als langfristig orientierten Value-Investor sehe) und ich in Erwartung positiver Überraschungen meine Freenet-Position aufgestockt habe. Die gute Nachricht ist, es gab eine Überraschung. Die schlechte Nachricht ist, mit dieser Überraschung hatte wohl niemand gerechnet. Oder etwa doch?

1. Wie hat sich der Telekom-Sektor in den letzten 12 Monaten entwickelt?

Bevor ich zur Überraschung komme, möchte ich gerne kurz auf den Freenet-Chart im Vergleich zur Konkurrenz eingehen. Die Freenet-Aktionäre hatten in den letzten Monaten, was die Kursentwicklung angeht, keinen Grund zur Freude.

Wie am nachfolgenden Chart zu erkennen ist, hat der Telekom-Sektor im Allgemeinen auf 12-Monatssicht eine Underperformance gegenüber dem Dax hingelegt. Es ist also kein rein Freenet-spezifisches Phänomen.

Telekom-Unternehmen vs. Dax, Zeitraum 19.07.2017-19.07.2018, Quelle: Onvista

 

In meiner Freenet-Analyse vom 25.11.2017 hatte ich im Zusammenhang mit den Bewertungen im deutschen Telekom-Sektor folgendes geschrieben: „Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass obwohl der Zusammenschluss von United Internet und Drillisch auf einen Marktanteil von 6,5% kommt, der Börsenwert mit EUR 12 Mrd. dreimal so hoch wie der Börsenwert von Freenet ist. Scheinbar traut die Börse dieser Fusion mittel- bis langfristig einiges zu. Bleibt zu hoffen, dass diese Erwartungen nicht enttäuscht werden.“

Es kam, wie es kamen musste: nach einem negativen Analystenkommentar am 27.06.2018 fielen die Aktienkurse von United Internet und 1&1 Drillisch um mehr als 20%, sodass die Marktkapitalisierung von Drillisch nun knapp EUR 9 Mrd. beträgt.

Der Freenet-Kurs hat meines Erachtens insbesondere durch die Abstufung von Goldman Sachs (als das Geschäftsmodell und die Existenz in Frage gestellt wurde) und den Positionsaufbau von Short Sellern gelitten. Hinzu kommt, dass es keine überaus positiven Ergebnisse bei den letzten Quartalszahlen gab, um dem Kurs einen Schub zu verpassen.

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2. Was war die eigentliche Überraschung?

Kommen wir nun zur eigentlichen Überraschung. Am 29.06.2018 kam die Pressemitteilung, dass sich Freenet zu 9,1% und für rund EUR 277 Millionen an Ceconomy beteiligt hat. Ceconomy wurde in 2017 von der ehemaligen Metro AG abgespalten und ist für seine Media Markt und Saturn-Filialen bekannt. Auffällig war in diesem Zusammenhang, dass Freenet einen Aufschlag von rund 20% auf Aktienkurs von Ceconomy zahlte.

Auf der Freenet-Hauptversammlung hatte ich während meiner Rede erwähnt, dass mir im Zuge meiner Marktanalyse aufgefallen ist, dass die Produkte von Freenet nicht an Supermarktkassen vertreten sind. Wohingegen die Konkurrenz mit ihren Haupt- und Discountmarken in der Regel doppelt vertreten ist.

In diesem Zusammenhang erzählte ich auch eine Story von einem Strumpfhosenhersteller aus den USA, der seine Absatzzahlen erhöhen wollte und dabei angefangen hat, seine Strumpfhosen in Supermärkten zu vertreiben. Denn das Unternehmen hatte herausgefunden, dass die Damen häufiger in den Supermarkt gehen als in Kaufhäuser oder in den Fachhandel. Diese Strategie führte dazu, dass der Strumpfhosenabsatz um ein Vielfaches erhöht wurde und die Strumpfhosen zum Verkaufsschlager wurden.

Was ist Freenets Supermarkt als Telekommunikations- und Digital-Lifestyle-Provider? Richtig, die Elektronikmärkte von Media Markt und Saturn. Aber macht es wirklich Sinn, sich mit rund 10% bzw. EUR 300 Millionen an Ceconomy zu beteiligen, was gleichzeitig auch rund 10% der Marktkapitalisierung von Freenet entspricht, obwohl der Vertrag mit Media-Saturn im Oktober 2017 bis zum Jahr 2022 verlängert wurde?

Schauen wir uns zunächst einmal an, wie der Markt reagierte. Wie der nachfolgende Chart veranschaulicht, reagierten die Marktteilnehmer, insbesondere die Freenet-Aktionäre, verunsichert über diesen Deal. Während die Freenet-Aktie rund 4% verlor, stieg der Ceconomy-Aktienkurs um 8%. Gleichzeitig ist zu erkennen, dass sich die Kursentwicklung innerhalb von zwei Wochen wieder aufgelöst hat und beide Aktienkurse auf ihren Ausgangspunkt zurückgekehrt sind.

Chartverlauf Freenet und Ceconomy nach Bekanntgabe der Beteiligung, Stand: 19.07.2018, Quelle: Onvista

 

Was sagt uns das auf den ersten Blick? Meiner Meinung nach konnte der Markt diese Meldung nicht wirklich einordnen und den Mehrwert dahinter nicht verstehen. Während der Freenet-Kurs aufgrund des Kapitalabflusses gelitten hat, stieg der Ceconomy-Kurs aufgrund des bezahlten Aufpreises von rund 20%. Da der Markt sich scheinbar – im Gegensatz zu Freenet und Ceconomy – keine großen Erwartungen und Auswirkungen von diesem Deal verspricht, sind die Aktienkurse beider Unternehmen auf den Ausgangspunkt zurückgekehrt. (Im Allgemeinen lösen Überraschungen an der Börse stärkere Reaktionen aus.)

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3. Wie geht es jetzt weiter?

In einem Interview mit der Vorstandswoche äußerte sich der Freenet-CEO Herr Vilanek, dass er eine Reihe von Synergien sieht und Media-Saturn der zweitwichtigste Vertriebskanal nach den eigenen Filialen sei. Man habe schon seit einiger Zeit eine Beteiligung an Ceconomy geprüft, aber der Preis sei bislang zu hoch gewesen. Hinzu komme, dass Freenet nun als Gesellschafter eine andere Verhandlungsposition habe (Analysten hatten unter anderem die Befürchtung, dass Media-Saturn als Vertriebskanal wegfallen und Freenet somit ein hohes Maß an Umsatzeinbußen einstecken müsste). Ferner fügte der CEO hinzu, dass er die Sorgen, wonach Media Markt und Saturn durch Amazon in einigen Jahren überflüssig werden könnten, nicht teile.

Meine persönliche Meinung zum Freenet-Ceconomy-Deal habe ich auf Anfrage eines Lesers im Kommentarfeld meines Beitrags vom 21.05.2018 im Detail geteilt (siehe meine letzten beiden Kommentare). Als Ergänzung und als Bekräftigung von Herrn Vilaneks Aussagen möchte ich an dieser Stelle noch anfügen, dass auch der Wirecard-CEO Herr Braun in der Hauptversammlung hervorgehoben hatte, dass das Retail-Geschäft nicht aussterben wird. Erwähnenswert ist auch, dass Unternehmen wie Amazon (z. B. Amazon Go, Whole Foods Market) und Alibaba (Hema Stores) mittlerweile ebenfalls im Retail-Bereich tätig sind. 

Gleichwohl bin ich der Meinung, dass Media-Saturn das Einkaufserlebnis ausbauen und den Kunden ein unvergleichliches Einkaufserlebnis bieten muss, um die Kunden auch in Zukunft in die Filialen zu locken. Zum einen liegen die Filialen in der Regel außerorts, sodass der Besuch dieser Filialen für die Verbraucher mit einer besonderen Hürde verbunden ist (Stichwort: Bequemlichkeit). Zum anderen gewinnen Augmented und Virtual Reality zunehmend an Bedeutung. Sowohl Amazon als auch Alibaba arbeiten an ihren Home Devices, um diese Technologie bis zu den Kunden in die Wohnung zu transportieren.

Darüber hinaus ist es beispielsweise ein besonderes Erlebnis (insbesondere für Apple-Nutzer) in den Apple Store zu gehen und dort zu shoppen (z. B. Service, Interieur, Produktausstellung). Die Frage ist, welches besondere Shopping-Erlebnis bietet mir Media-Saturn, dass ich nicht in Zukunft nicht von zuhause aus online, sondern in den Store gehen sollte?

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Toys“R“us-Stores, welche noch in meiner Kindheit ziemlich lieblos und nicht mehr ansprechend waren, außer den Spielekonsolen, wo man Playstation oder Nintendo spielen konnte. Diese wurden schließlich abgeschafft. Letztenendes ist Toys“R“us von der Bildschirmfläche verschwunden.  

Als Verbraucher bin ich der Meinung, dass Media-Saturn an diesem Punkt arbeiten sollte, bevor die geografische Ausdehnung forciert wird. Insbesondere jetzt, wo man gerade das defizitäre Russland-Geschäft losgeworden ist. Das ist keine Kritik, sondern bloß meine Feststellung als Verbraucher.

Darüber hinaus äußerte sich der CEO Herr Vilanek dahingehend, dass sich Freenet nach Ablauf des 1. Halbjahres 2018 weiterhin im Plan befinde und er optimistisch sei, die Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Die Bezahlkunden für Waipu TV würden per Ende Juni mehr als 150.000 (50% Wachstum seit Dezember 2017) und für DVB-T (Freenet TV) rund 1,1 Millionen (10% Wachstum seit Dezember 2017) betragen. Ziel sei es, die Zahl der Waipu.TV-Kunden bis Ende 2018 auf 250.000 zu steigern.

Des Weiteren hat Herr Vilanek im Interview mit der Vorstandswoche zum wiederholten Male den Verkauf des Sunrise-Anteils angesprochen. Offensichtlich wird hier nur noch auf das „richtige“ Angebot gewartet, um die Anteile zu veräußern. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von Sunrise in Höhe von EUR 3,3 Mrd. (Stand: 18.07.2018) besitzt Freenets Anteil von 25% einen Marktwert von EUR 825 Mio. Dies entspricht rund 30% der Marktkapitalisierung von Freenet (Stand: 18.07.2018). Somit könnte der Verkauf des Sunrise-Anteils eine positive Kursreaktion auslösen. Dieses Geld wiederum könnte für weiteres Wachstum, Diversifizierung (z. B. 5G-Lizenzen), ein Aktienrückkaufprogramm oder zur Schuldentilgung genutzt werden. Die Vorstandswoche schreibt im oben genannten Artikel hierzu: „Wir gehen davon aus, dass Freenet die Beteiligung auf Sicht von 6 bis 12 Monaten verkauft.“

Ferner fällt bei näherer Betrachtung des Fünf-Jahres-Charts auf, dass der Kurs jedes Jahr in der zweiten Jahreshälfte auf über EUR 30 gestiegen und nach der Dividendenausschüttung wieder auf Mitte EUR 20 zurückgefallen ist (siehe folgende Abbildung):

Freenet-Chartverlauf im Zeitraum 19.07.2013 – 19.07.2018, Quelle: Onvista

 

Sollte sich das Kursmuster der letzten Jahre wiederholen und der Kurs auf über EUR 30 steigen, winkt ein Kursanstieg von über 30% auf den Xetra-Schlusskurs von EUR 23,24 vom 19.07.2018.

Die Voraussetzung hierfür ist meines Erachtens, dass die Quartalsergebnisse positiv ausfallen und auch die Analysten positiv gestimmt werden. (An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass ich kein Charttechniker bin und mich nie ausschließlich auf die Charttechnik verlasse.)

Der Vorstand hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass die eigenen Vorgaben eingehalten werden. Vor dem Hintergrund, dass einige deutsche Unternehmen (z. B. Daimler, Osram, Fielmann) kürzlich die Ergebnisprognosen gesenkt haben, gewinnt dieser Punkt eine besondere Bedeutung.

Für zusätzliche Kursfantasie kann die Indexänderung der Deutschen Börse ab September und die potenzielle Aufnahme in den MDax sorgen. Danach wird die Anzahl der MDax-Werte von 50 auf 60 steigen und Unternehmen des Technologie-Segments können zusätzlich in den MDax oder SDax aufgenommen werden. Laut verschiedenen Quellen werden die Telekom-Konzerne aus dem TecDax als Kandidaten für den MDax betrachtet. Dadurch würde sich die Nachfrage auf die Aktien erhöhen, da unter anderem ETFs zwecks Nachbildung der Indizes die entsprechenden Aktien kaufen müssten (wobei ich diesen Punkt nicht allzu überbewerten würde, da institutionelle Anbieter sich meistens frühzeitig die Aktien ins Depot legen). 

Insofern könnte Freenet – unter Berücksichtigung der zuvor genannten Punkte – zum gegenwärtigen Zeitpunkt sowohl für kurzfristig als auch für längerfristig orientierte Anleger eine Einstiegschance bieten. Insbesondere im Peer-Group-Vergleich fällt einerseits die überproportional hohe Dividendenrendite mit rund 7% auf und andererseits existiert die Tatsache, dass Freenet im Gegensatz zu den Konkurrenten die Dividende aus dem Gewinn und den freien Mittelzuflüssen ausschüttet.

Vorsichtige Anleger sollten für ein potenzielles Investment die Quartalsergebnisse abwarten. Erfahrene Börsianer wissen, dass selbst im Falle von erfreulichen Ergebnissen starke Kursreaktionen nach oben oder nach unten ausgelöst werden können. Wir erinnern uns, dass Goldman Sachs und Barclays zuletzt das Kursziel von EUR 21 herausgegeben haben.

In Bezug auf die Quartalszahlen werde ich insbesondere auf die Marktanteile im Mobilfunkgeschäft und das Wachstum im TV-Geschäft achten. Im Falle des TV-Geschäfts liegt mein Fokus auf dem Umsatz- und Gewinnwachstum. Diese lagen bislang unter meinen und unter den Analystenerwartungen. Den letzten beiden Quartalsergebnissen zufolge basierte dies in erster Linie auf den kostenlosen Probemonaten und Neukundenangeboten. Langfristig orientierte Anleger sollten diese Punkte im Blick behalten.

Darüber hinaus wäre es schön, wenn Freenet mehr Details über die Ausweitung der Kooperation mit Media-Saturn und damit in Verbindung stehende Prognosen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung bereitstellen könnte. Auf diese Weise hätten die Marktteilnehmer die Möglichkeit, den Mehrwert dieser strategischen Beteiligung besser einzuordnen und das Potenzial besser einzuschätzen. Da der Telekom-Markt in Deutschland ziemlich gesättigt ist, wird hierbei insbesondere die Frage interessant sein, wie der Kuchen größer gemacht werden kann, ohne dabei Marktanteile zu verlieren.

4. Schlussbetrachtung

Abschließend hätte ich mir als Anleger gewünscht, dass nach der Analyse von Goldman Sachs, als die Existenz und das Geschäftsmodell von Freenet in Frage gestellt wurde und der Aktienkurs ziemlich unter die Räder gekommen ist, offensiver vorgegangen und beispielsweise über die Homepage eine Mitteilung veröffentlicht worden wäre, um die Unsicherheit vom Markt zu nehmen. Denn, wie auch in der Hauptversammlung zu merken war, hatte dies eine Vielzahl von Anlegern verunsichert.

Darüber hinaus denke ich, dass klassische Dividendenzahler, wie zum Beispiel Unternehmen aus den Sektoren Telekommunikation, Versorger und Versicherungen, auf eine quartalsweise Zahlung der Dividende übergehen könnten. Ich könnte mir vorstellen, dass dadurch die Kursverläufe über das gesamte Jahr gleichmäßiger verlaufen würden. Außerdem könnte dies dazu beitragen, dass es auf diese Unternehmen weniger Angriffe von sogenannten „Short Sellern“ gibt, welche wiederum dazu führen, dass die Kurse noch weiter sinken und „zittrige“ Anleger ihre Anteile mit Verlusten verkaufen und einen Schaden davontragen.

Diesen Punkt werde ich in Bezug auf Freenet bei der nächsten Gelegenheit an den entsprechenden Stellen thematisieren. Es würde mich freuen, wenn Freenet in diesem Zusammenhang eine Vorreiterrolle übernehmen würde.

Im anglo-amerikanischen Raum sind quartalsweise und halbjährliche Dividendenzahlungen der Standard. Im Sinne der Förderung der Aktienkultur und des Anlegerschutzes in Deutschland wäre solch eine Entwicklung aus meiner Sicht sehr begrüßenswert und würde sicherlich auch in anderen europäischen Ländern als Vorbild dienen.

Ich hoffe, dass dir mein Artikel einen Mehrwert geboten hat und du etwas für deine eigenen Investments mitnehmen konntest. Viel Erfolg weiterhin!

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Dynamische Grüße,

Güner Soysal, 21.07.2018
Founder & CEO, Investment Analyst (M.A.)

Quellen & Links

Sämtliche Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Genauigkeit. Die Kolumne dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Wertpapiere dar. Der Autor haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.

Offenlegung von Interessenskonflikten: Der Autor hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung direkt oder mittelbar Positionen in den erwähnten Wertpapieren: Freenet, Wirecard, Apple, Alibaba, Qualcomm, Amazon. Der Autor beabsichtigt nicht innerhalb von 36 Stunden nach Veröffentlichung direkt oder mittelbar Transaktionen in den erwähnten Wertpapieren zu tätigen.

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